Winterzauber: Alster

Kaum zu glauben, aber vor knapp einer Woche lag in Hamburg noch Neuschnee. Heute ist der Frühling deutlich spürbar und draußen sind angenehme 18 °C. Ich möchte dich in diesem Beitrag einladen, dich mit mir zusammen in den Winter zurück zu träumen.

Sigma 17-70mm | 28mm | ISO 100 | f6.3 | 1/500 Sek.

Vor zwei Wochen bin ich bei frostigen Temperaturen und strahlendem Sonnenschein zur Alster gefahren. Startpunkt für meinen Spaziergang entlang der Außenalster war die Alsterwiese Schwanenwik. Hier herrschte reger Betrieb, da viele Hamburger das gute Wetter für eine Runde im Schnee nutzten. Neben der Alsterwiese stehen auf einer Brücke zwei reich verzierte Lampen, die ein schönes Fotomotiv abgeben.

Sigma 17-70mm | 17mm | ISO 100 | f7.1 | 1/320 Sek.

Glücklicherweise ist zurzeit eine Autospur auf der Brücke gesperrt und für Radfahrer reserviert, sodass ich einen Schritt vom Bürgersteig herunter gehen konnte. Damit habe ich beide Laternen ohne Probleme gleichzeitig auf das Bild bekommen. Mein Spaziergang führte mich dann weiter nördlich, parallel zur Straße „Schöne Aussichten“. Diese Straße macht ihrem Namen alle Ehre und bietet durchgehend einen schönen Blick auf die Alster.

Sigma 17-70mm | 41mm
ISO 100 | f6.3 | 1/320 Sek.

Ich sah viele Eltern mit ihren Kindern an den Hängen rodeln und Hunde, die mit ihren Nasen den Schnee aufwühlten. Durch die Sonne glitzerte der Schnee auf der zugefrorenen Alster und den angrenzenden Wiesen. Viele Hamburger hofften auf eine länger anhaltende Frostperiode. Wenn die Temperaturen im Winter für mehr als zwei Wochen um -10 °C liegen, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass die Alster zum Betreten freigegeben wird. Dann findet in Hamburg das seltene „Alstervergnügen“ statt. Das letzte Mal erreichte das Eis 2012 die erforderliche Kerneisdicke von 19-20cm für die Freigabe durch die Behörden. Leider ist es in diesem Jahr nicht dazu gekommen.

Ich bin an diesem Tag bis zur Picknickwiese an der Alsterperle gelaufen und habe das schöne Wetter genossen. Als die Sonne dann langsam den Himmel einfärbte, habe ich mich auf den Rückweg gemacht. Auf der Schwanenwikbrücke konnte man die Sonne hinter der Hamburger Innenstadt untergehen sehen. Leider hatte nicht nur ich die Idee, den Sonnenuntergang auf der Brücke zu fotografieren, sodass immer wieder Menschen stehen blieben, um ein Foto zu machen oder einfach die Aussicht zu genießen. Dadurch musste ich eine Weile warten, bis ich einen ungestörten Blick auf die Brücke samt Sonnenuntergang einfangen konnte.

Sigma 17-70mm | 17mm
ISO 100 | f18 | 1/125 Sek.

Sigma 17-70mm | 17mm | ISO 100 | f13 | 1/160 Sek.

Unter der Brücke führt ein Weg durch eine Unterführung, direkt an einem Zulauf der Alster, zur Wiese hin. Von dort hatte ich einen ungestörten Blick auf die Eisfläche. Auf diesem Foto kann man erkennen, dass die ganze Alster nicht nur eingefroren, sondern auch komplett eingeschneit war. Es haben sich sogar ein paar Leute auf die Eisdecke getraut, um einen (unerlaubten) Spaziergang zu unternehmen. Dieser Unternehmung hat aber die wachsame Polizei schnell ein Ende bereitet.

Sigma 17-70mm | 17mm | ISO 100 | f16 | 1/60 Sek. | HDR

Kurz vor dem Sonnenuntergang habe ich meine Kamera auf dem Stativ an der Vorderseite der Alsterwiese auf der Eisdecke platziert. Ich habe an dem Tag mein erstes HDR-Foto geschossen. HDR steht für „High Dynamic Range“. Ein HDR-Bild entsteht aus einer Belichtungsreihe, also aus mehreren Bildern, die unterschiedlich belichtet werden. Das hat den Vorteil, dass mehr Details im Bild eingefangen werden können.

Bei der korrekten Belichtung des Sonnenunterganges, wäre der Vordergrund komplett schwarz abgebildet worden. Im Gegenzug dazu, wäre der Himmel völlig ausgebrannt, also weiß, auf dem Foto, wenn der Vordergrund korrekt belichtet wäre. Wenn man nun diese beiden verschieden belichteten Bilder kombiniert, kann man Bildinformationen aus beiden Bildern übernehmen. Häufig benutzt man für ein HDR drei oder mehr Bilder, um möglichst viele Informationen bei einer schweren Lichtsituation zu erhalten.

Es ist zwar schade, dass der Winter schon wieder vorbei ist und auch der ganze Schnee schon wieder geschmolzen ist, aber ich freue mich auch schon auf den Frühling und die wärmeren Temperaturen. Außerdem freue ich mich auf die vielen Blumen und Knospen, die es im Frühling wieder zu fotografieren gibt!

Mehr Bilder aus Hamburg und dem Winter findest du hier: Hamburg, Winter

Winterzauber: Ostsee

Ich habe am Wochenende auf Facebook tolle Bilder von den zugefrorenen Stegen an der Ostsee gesehen und einen Tipp bekommen, dass sie sich am Hundestrand in Travemünde befinden. Da die Temperaturen laut Wetterbericht in den nächsten Tagen ansteigen sollten, fuhr ich kurz entschlossen hin.

Obwohl die Sonne den ganzen Tag auf den Strand geschienen hatte, hingen noch eine Menge Zapfen an den Stegen. Es waren zwar weniger als auf den Fotos, die ich gesehen hatte, aber es sah trotzdem atemberaubend aus. Die Stege wirkten mit ihren Zapfenkleidern, wie aus einer anderen Welt.

Sigma 17-70mm | 34mm | ISO 640 | f6.3 | 1/2500 Sek.

Durch den langen Dauerfrost und die Stürme der vergangenen Woche, war der obere Kai komplett eingefroren und überall mit Eiszapfen behangen. Natürlich hatte ich auch dieses Mal meine Glaskugel parat. So ein Glaskugelfoto geht, meiner Meinung nach, irgendwie immer.

Sigma 17-70mm | 70mm | ISO 100
f5.0 | 1/640 Sek.

Sigma 17-70mm | 45mm | ISO 100
f6.3 | 1/250 Sek.

Kurz bevor die Sonne hinter den Bäumen am Strand verschwand und der ganze untere Steg im Schatten lag, konnte ich noch das Glitzern des Eises auf den Pfosten einfangen. Mir gefällt dieses Bild besonders gut, wegen der tollen Lichtstimmung, die die tiefstehende Sonne erzeugt.

Sigma 17-70mm | 34mm | ISO 100 | f7.1 | 1/50 Sek.

Auch wenn die Sonne hinter dem Strand und nicht über dem Meer unterging, gab es an dem Abend einen farbenfrohen Himmel über der Ostsee zu bestaunen. Durch ein paar blasse Wolken bekam der Himmel zusätzlich noch eine tolle Struktur. Leider ist mein Graufilter noch in der Post, sodass ich keine Langzeitbelichtung von dem Steg im Sonnenuntergang machen konnte.

Sigma 17-70mm | 17mm | ISO 100 | f5.0 | 1/60 Sek.

Da ich trotz fehlenden Graufilters eine Langzeitbelichtung versuchen wollte, um die Ostsee schön glatt zu zeichnen, blieb ich auch nach Sonnenuntergang noch ein Weilchen am Strand. Es war eiskalt und der Wind nahm allmählich zu. Nach einer halben Stunde konnte ich endlich fünf Sekunden am Stück belichten, ohne dass mein Bild völlig ausbrannte. Die blaue Stunde hatte schon begonnen, sodass die Ostsee langsam in blauem Licht versank.

Sigma 17-70 | 49mm | ISO 100 | f22 | 5 Sek.

Für eine Aufnahme mit kleinerer Blende und längerer Belichtung hätte ich noch eine ganze Weile warten müssen. Da mir aber inzwischen sowohl meine Finger als auch meine Zehenspitzen fast eingefroren waren, fuhr ich nach Huase. Zum Glück hat das Auto sowohl eine Sitz- als auch eine Lenkradheizung!

Ich werde noch einmal an die Ostsee zurückkommen, wenn mein Graufilter angekommen ist. Dann werde ich erneut versuchen eine Langzeitbelichtung bei Sonnenuntergang aufzunehmen.

Weitere Bilder aus Schlesweig-Holstein findest du hier: Schleswig-Holstein

Winterzauber: Seifenblasen

Wenn Seifenblasen im Sonnenlicht glitzern,
strahlen Kinderaugen mit dem Himmel um die Wette.

Dora Schweitzer

Was macht viele Menschen glücklich und von jetzt auf gleich wieder zu einem kleinen Kind? Richtig, es sind Seifenblasen. Ich kenne niemanden, der nicht fasziniert ist von einer vorbeischwebenden Seifenblase. Den meisten zaubert so eine schimmernde Blase sofort ein Lächeln ins Gesicht. Was gab es als Kind schöneres, als den herumwehenden Blasen hinterher zu rennen, um sie doch noch zu erwischen?

Doch auch für Erwachsene warten Seifenblasen mit einem unglaublichen Schauspiel auf. Bei starken Minusgraden und Windstille gefrieren Seifenblasen und bilden die unglaublichsten Muster. Ich habe eine Menge wunderschöner Fotos gesehen und wollte das vorherrschende Winterwetter ausnutzen, es selber zu probieren.

Sigma 17-70mm | 70mm | ISO 100 | f8.0 | 1/15 Sek.

Da ich keine Seifenblasenflüssigkeit zuhause habe und durch die Ladenschließungen so schnell auch keine finden konnte, rührte ich mir meine Seifenlauge einfach selber an. Dazu mischte ich 50mL warmes Wasser mit 20mL Spülmittel und einem gehäuften Esslöffel Zucker. Ich hatte gelesen, dass der Zucker für eine stabilere Seifenblase sorgen würde.

Bei – 4°C und einem lauen Lüftchen ging ich also mit der Seifenlauge und meiner Kamera bewaffnet in den kleinen Park vor unserem Haus und startete den ersten Versuch. Leider habe ich festgestellt, dass – 4°C immer noch nicht kalt genug sind. Die Blase war zwar stabil, aber die wunderschönen Eiskristalle wollten sich einfach nicht bilden. Nur ein paar frisch gefallene Schneeflocken ließen sich auf der Seifenblase nieder.

Dank der frostigen Temperaturen entschied ich mich für eine ganze Woche Homeoffice, statt mit dem Fahrrad über die schlecht geräumten Wege ins Büro zu fahren. An einem wolkenlosen Morgen kurz nach dem Frühstück startete ich dann spontan einen weiteren Versuch. Ich ging auf meinen Balkon und setzte eine Seifenblase auf einen Balkonkasten mit ausgetriebenen Frühblühern. Keine Minute später konnte ich auch schon meine ersten Eiskristalle bewundern.

Sigma 17-70mm | 70mm | ISO 100 | f8.0 | 1/6 Sek.

Zu diesem Zeitpunkt war die Sonne noch nicht einmal aufgegangen und die Temperaturen draußen lagen bei frostigen – 8°C. Angestachelt von dem Erfolg, baute ich meinen Balkon etwas um, damit ich meine Kamera samt Stativ in der richtigen Höhe vor dem Balkonkasten positionieren konnte.

Zusätzlich zu den eisigen Temperaturen war auch das Absetzen einer Seifenblase auf der Blumenerde eine Herausforderung. Für jede Seifenblase benötigte ich mehrere Anläufe, was manchmal ein wenig frustrierend war. Oft ist es mir passiert, dass sich die Blase zwar absetzen ließ, aber platzte, sobald ich ihr den Rücken zukehrte, um die Seifenlauge abzustellen. Die Mühe damit und die erfrorenen Finger deswegen waren die Bilder aber allemal wert!

Sigma 17-70mm | 70mm | ISO 100
f14 | 1/4 Sek.

Sigma 17-70mm | 70mm | ISO 100
f14 | 1/10 Sek.

Je nachdem, an welcher Stelle die Seifenblase zuerst gefriert, bilden sich verschiedene Muster auf der Oberfläche. Gefriert sie vom Boden nach oben, sehen die Eiskristalle wie Farne aus (Bild links). Bilden sich die Eiskristalle zuerst auf der freiliegenden Oberfläche, nehmen sie der Form von Eisblumen an (Bild rechts). Alleine das Zusehen hat mich sehr fasziniert.

Sigma 17-70mm | 70mm | ISO 100 | f10 | 1/100 Sek.

Als die Sonne sich über den Horizont erhob, veränderte ich meine Kameraposition um meine Seifenblase zu erleuchten. Dadurch ließen sich die Eiskristalle sogar noch besser erkennen. Ich wurde zunehmend mutiger und zerstörte die eine oder andere Seifenblase, bevor sie vollständig gefroren war, um die tolle Lichtstimmung der aufgehenden Sonne gut zu nutzen.

Eine Seifenblase gefror komplett und platzte selbständig, bevor ich nachhelfen konnte. Dabei musste ich feststellen, dass der Trick mit dem Zucker wirklich zu stabileren Blasen führt. Die Seifenblase platzte nicht einfach, sondern fiel langsam in sich zusammen und blieb als Häufchen Seifenlauge liegen.

Sigma 17-70mm | 70mm | ISO 100 | f10 | 1/80 Sek.

Kurz bevor die Sonne zu hoch an den Himmel geklettert war, habe ich mein persönliches Lieblingsfoto geschossen. Die Seifenblase ist dabei noch nicht vollständig gefroren, sodass die einzelnen Kristalle deutlich zu erkennen sind. Die Sonne scheint mitten in die Blase hinein und gibt ihr das Aussehen einer glühenden Kristallkugel.

Sigma 17-70mm | 70mm | ISO 100 | f10 | 1/320 Sek.

Das ganze Fotoshooting dauerte ungefähr 45 Minuten und versüßte mir den ganzen Arbeitstag. Ich bin froh, dass der zweite Versuch so gut geklappt hat und kann dir nur empfehlen es einmal selber auszuprobieren. Wenn du nicht das Glück hast, den Sonnenaufgang in deiner Blase festhalten zu können, dann eignet sich am besten ein dunkler Hintergrund. Gegen den heben sich die gebildeten Eiskristalle gut ab und sind schön zu sehen.

Weitere Bilder zum Winter findest du hier: Winter

Winterzauber: Frost

Der Winter ist in den letzten Jahren eher mild und schneefrei geblieben. Letzte Woche aber fing es in Hamburg plötzlich an zu schneien. Auf den Autobahnen lag zentimeterhoch der Schnee und die Räumfahrzeuge kamen gar nicht hinterher.

Leider war ich genau an diesem Wochenende nicht in Hamburg, sondern in der Heimat bei meinen Eltern. Laut Wetterbericht versank ganz Niedersachsen im Schnee, aber genau dort, wo ich war, lag natürlich keiner. Dafür gab sich Väterchen Frost alle Mühe, den Winter auch in diesen Teil Niedersachsens zu bringen. Die Felder und Dächer waren überzogen mit Frost, also schnappte ich mir meine Kamera und zog los.

Sigma 17-70mm | 70mm | ISO 100 | f5.6 | 1/250 Sek.

Glücklicherweise schien sogar die Sonne, sodass es nicht nur überall wunderschön weiß war, sondern die Landschaft in der Morgensonne glänzte und glitzerte. Ich konnte mich gar nicht satt sehen und war froh, mein Sigma 17-70mm dabei zu haben. Das Objektiv besitzt einen guten Makrobereich, mit dem ich bis zu 20cm an die eingefrosteten Blüten und Blätter im Garten meiner Eltern herankam und die einzelnen Eiskristalle festhalten konnte.

Sigma 17-70mm | 70mm | ISO 100 | f6.3 | 1/50 Sek.

Sigma 17-70mm | 70mm | ISO 100 | f10 | 1/250 Sek.

Die Sonne stand nach dem Frühstück noch so tief, dass das Licht die gelben Blätter des Buchsbaums zum Leuchten brachte und sich wunderschön in den mit Eiskristallen besetzten Rändern brach, sodass es nur so funkelte.

Ich konnte mich gar nicht satt sehen an dem Schauspiel, das sich mir bot. Also entschloss ich mich, noch einen kleinen Spaziergang zu unternehmen, in der Hoffnung, vielleicht sogar ein gefrorenes Spinnennetz zu finden. Leider hatten der Regen und der Wind der letzten Tage alle Spinnennetze zerstört.

Glücklicherweise hatte ich in meine Kameratasche auch meine Glaskugel eingepackt. Meiner Meinung nach kann eine Glaskugel eine eigentlich leere und unfotogene Szenerie enorm aufwerten und doch ein interessantes Foto ermöglichen. Ich musste mich aber beeilen, um zu verhindern, dass die einfallende Sonne dem Baum, in dem ihc meine Glaskugel deponiert hatte, schaden konnte. Eine Glaskugel bündelt nämlich die Sonnenstrahlen so, dass auch bei tiefstehender Sonne ein gewisses Brandrisiko vorhanden ist.

Sigma 17-70mm | 21mm | ISO 100 | f5.6 | 1/320 Sek.

Auf meinem Spaziergang entdeckte ich im Vorgarten eines Nachbarn den Traum eines jeden Fotografen im Winter. Eine einzige Frostbedeckte Hagebutte. Das Rot hob sich kräftig vom weißen Frost ab, sodass sie schon von weitem zu sehen war.

Sigma 17-70mm | 70mm | ISO 100
f5.6 | 1/250mm

Sigma 17-70mm | 70mm | ISO 100
f5.6 | 1/160 Sek.

Ach, könnte der Winter sich doch immer von seiner weißen Seite zeigen. Es muss nicht einmal Schnee sein, denn auch Frost hat seinen ganz eigenen Charme. Wenn die Sonne auf die gefrosteten Bäume und Blätter fällt und die Welt anfängt zu glitzern, geht mein Herz auf.

Sigma 17-70mm | 70mm | ISO 100 | f5.6 | 1/3200 Sek.

Ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass es noch einmal schneit und wir in diesem Winter einen ausgiebigen Spaziergang im Schnee unternehmen können. Aber bis dahin gebe ich mich auch mit Frost und Kälte zufrieden, denn was gibt es schöneres, als sich an einem eiskalten Abend auf dem Sofa mit einer heißen Tasse Tee einzukuscheln?

Weitere Bilder zum Winter findest du hier: Winter